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"Auf der Erde braucht das Gute das Böse. Ja, um sich zu manifestieren, braucht das Gute das Böse, andernfalls schläft es ein, weil nichts mehr da ist, um es zu stimulieren. Das Böse weckt das Gute und spornt es an, und dann wird das Gute wirksam. Dank des Bösen ist das Gute gut. Wenn es die Hässlichkeit nicht gäbe, wüsste man nicht, wie schön die Schönheit ist. In gleicher Weise wüsste man nicht, was das Gute ist, wenn es das Böse nicht gäbe. Ihr wollt das Böse vernichten? Einverstanden, aber dann wird auch das Gute vernichtet werden, denn das Böse ist so etwas wie die Wurzel des Guten. Wenn ihr die Wurzeln eines Baumes ausreißt, stirbt er. Natürlich will das nicht heißen, dass wir das Böse nähren und stärken sollen. Nein, es ist schon stark genug, es braucht unsere Hilfe nicht. Aber man darf auch nicht versuchen, es auszumerzen - was einem übrigens nicht gelingen würde. Was nötig ist, ist zu wissen, welche Haltung man ihm gegenüber einnehmen soll, um es für das Gute zu benutzen."

Über 2000 Menschen haben sich bereits an der Fairmondo-Genossenschaft beteiligt.